Der Verein Deutsche Sprache in Sachsen-Anhalt
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 Ein Jahr Grimmwelt in Kassel

Foto: Jörg Bönisch

Mit Stolz und Freude berichtet Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen, dass im ersten Jahr nach Eröffnung der Grimmwelt über 160.000 Besucher in der neuen Ausstellung gezählt wurden. Das eigens für diesen Zweck errichtete Gebäude ist eingebettet in die Parklandschaft am Hang eines Weinberges. Es gibt Raum, sich mit dem schaffensreichen Leben und Wirken der Brüder Grimm zu beschäftigen. Vom begehbaren Dach und durch das Panoramafenster des Museumscafés „Falada“ kann man aber auch den Blick ausladend über die Karlsaue weit in die Ferne schweifen lassen.

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Kinder fordern: Lest uns mehr vor!

10. Vorlesestudie in Berlin vorgestellt

v.l.n.r.: Manuel Hartung (Die Zeit), Dr. Simone C. Ehmig (Stiftung Lesen), Antje Neubauer (Deutsche Bahn Stiftung), und Dr. Jörg F. Maas (Stiftung Lesen) | Foto: DB AG/Pablo Castagnola

Das Ergebnis ist eindeutig: 91 Prozent der Kinder in Deutschland gefällt es gut, wenn ihnen vorgelesen wird. Nach wie vor liest knapp ein Drittel der Eltern ihren Kindern zu selten vor. Ideal ist es, wenn sie sich mehrmals in der Woche Zeit nehmen, zum Beispiel 15 Minuten jeden Tag. Dann entfaltet das Vorlesen seine volle Wirkung für die intellektuelle, emotionale und soziale Entwicklung von Kindern. Für die mittlerweile 10. Vorlesestudie wurden die Kinder selbst befragt.

Die Ergebnisse präsentierten die Initiatoren am 14. Oktober 2016 in Berlin: Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer Stiftung Lesen, Dr. Simone C. Ehmig, Leiterin Institut für Lese- und Medienforschung, Manuel Hartung, Ressortleiter Chancen DIE ZEIT, sowie Antje Neubauer, Vorsitzende Fachkuratorium Bildung Deutsche Bahn Stiftung. Die Initiatoren riefen auch zur Teilnahme am 13. Bundesweiten Vorlesetag auf, der in diesem Jahr am 18. November stattfindet.

Kulturpreis Deutsche Sprache in Kassel verliehen

Katharina Thalbach erhielt Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache

Laudator Dr. Gregor Gysi, Preisträgerin Katharina Thalbach und Preisstifter Eberhard Schöck (v.l.n.r.) | Foto: Jörg Bönisch

Am 8. Oktober 2016 wurde in Kassel der diesjährige Kulturpreis Deutsche Sprache verliehen. Die Theaterregisseurin und Schauspielerin Katharina Thalbach erhielt den mit 30.000 Euro dotierten Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache. Dr. Gregor Gysi hielt die Laudatio auf Katharina Thalbach. Den mit 5.000 Euro dotierten Initiativpreis Deutsche Sprache bekam das Internationale Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ in Dormagen. Die Laudatio hielt der Würzburger Germanist und Jury-Mitglied Wolf Peter Klein. Der Institutionenpreis Deutsche Sprache ging an das Projekt „DeutschSommer“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt. Die Laudatio übernahm Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache und Jury-Mitglied. Der dreiteilige Kulturpreis Deutsche Sprache wird seit 2001 von der Eberhard-Schöck-Stiftung (Baden-Baden) und vom Verein Deutsche Sprache e. V. (Dortmund) für besondere Verdienste um die deutsche Sprache vergeben.

Weitere Informationen sind auf den Netzseiten des Kulturpreises Deutsche Sprache zu finden.

VDS-Regionalleitung Sachsen-Anhalt (wieder) gewählt

Die wiedergewählte VDS-Regionalleitung Sachen-Anhalt: Bernd Eggeling, Arne-Grit Gerold und Jörg Bönisch (v.l.n.r.) | Foto: Wolfgang Müller-Bönisch

Am 4. Oktober 2016 wurde die Leitung der VDS-Regionalgruppe bei der diesjährigen Mitgliederversammlung im Dorint-Hotel Charlottenhof Halle (wieder) gewählt. Arne-Grit Gerold, Jörg Bönisch und Bernd Eggeling sind in ihren Ehrenämtern als Leiterin, deren Stellvertreter und Beisitzer einstimmig bestätigt worden. Im Rechenschaftsbericht ließen Gerold und Eggeling die vergangene dreijährige Wahlperiode Revue passieren und stellten einige Höhepunkte heraus: Informationsstände des VDS zum Tag der deutschen Sprache beim Fontänefest 2013, 2014 und 2016 in Halle, das Podiumsgespräch „Deutsch ist out? - Verliert die deutsche Sprache an Bedeutung?“ am 13. September 2014 in Magdeburg, die Ausrichtung der VDS-Delegiertenversammlung in der Lutherstadt Wittenberg vom 2. bis 4. Juni 2015, die Auszeichnung des Dorint-Hotels Charlottenhof Halle für seinen vorbildlichen Sprachgebrauch am 17. Juni 2015 und die Beteiligung des VDS am Schülerwettbewerb „Thietmar und ich - Sprache und Schrift im Wandel der Zeit“, deren Preisträger am 21. November 2015 in Merseburg ausgezeichnet worden sind. In der Diskussion wurden Vorschläge und Ideen für die weitere regionale Vereinsarbeit besprochen.

11. Festspiel der deutschen Sprache mit Schillers „Maria Stuart“ im Goethe-Theater Bad Lauchstädt 

Dr. Reiner Haseloff und Prof. Edda Moser | Foto: Jörg Bönisch

In diesem Jahr hob sich vom 15. bis 18. September der Vorhang zum Festspiel der deutschen Sprache zum elften Mal. Fand das Festspiel anfänglich an einem Abend statt, ist es mittlerweile unter Schirmherrschaft des sachsen-anhaltischen Ministerpräsidenten Reiner Haseloff zu einer Veranstaltung über vier Tage erwachsen. In diesem Jahr stand Friedrich Schillers Trauerspiel „Maria Stuart“ auf dem Spielplan des Goethe-Theaters in Bad Lauchstädt. Als künstlerische Leiterin des Festspiels der deutschen Sprache gelingt es unserem VDS-Mitglied Kammersängerin Edda Moser immer wieder, die Rollen mit den Größen der deutschen Schauspielkunst zu besetzen.

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Sprachfreunde feierten den Tag der deutschen Sprache

Verein Deutsche Sprache mit Infostand am 11. September beim Fontänefest in Halle

MdB Dr. Karamba Diaby (SPD), VDS-Regionalleiterin Arne-Grit Gerold und VDS-Mitglied Ulf Lange (v.l.n.r.) | Foto: Jörg Bönisch

Sprachfreunde auf der ganzen Welt begehen im September den Tag der deutschen Sprache. Alle, denen die deutsche Sprache am Herzen liegt und am Verein Interessierte waren herzlich eingeladen, diesen denkwürdigen Tag unter dem Motto „Deutsch verbindet“ am 11. September gemeinsam mit den Freunden der Fontäne Halle zu begehen. Der Verein Deutsche Sprache e. V. (VDS) war mit einem Informationsstand auf der Ziegelwiese an der Fontäne zu finden. Ein Mitglied des Bundesvorstandes und Vereinsmitglieder der Regionalgruppe Sachsen-Anhalt standen rund 150 Standbesuchern für persönliche Gespräche zur Verfügung und hielten Informations- sowie Werbematerial bereit. Zu den Gästen am VDS-Stand gehörte auch SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Karamba Diaby.

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„Deutsch zu hölzern“: ZDF ist Sprachpanscher des Jahres

(26. August 2016) Die Mitglieder des Dortmunder Vereins Deutsche Sprache e. V. (VDS) haben das ZDF zum Sprachpanscher des Jahres 2016 gewählt. Damit wiederholt das ZDF seinen ersten Platz aus dem Jahr 2004. „Das ist die erneute Quittung für den peinlichen Versuch des Senders, mit Kiddie Contests, Webcam Nights oder dem neuen Format „I can do that – die große Promi-Challenge“ mit vielen Showacts – die Zuschauer vom Weiterschalten abzuhalten“, so der VDS-Vorsitzende Walter Krämer. Auf die Beschwerde eines Zuschauers, er wisse mit diesem Denglisch wenig anzufangen, antwortete die ZDF-Zuschauerredaktion, die deutsche Übersetzung „Ich kann das“ sei „zu hölzern“. Auf den Sender und seinen Intendanten Thomas Bellut entfielen 985 von 2008 abgegebenen Stimmen. Zweiter mit 620 Stimmen wurde die FDP mit ihrem Vorsitzenden Christian Lindner, als Quittung für das Vorhaben vieler Funktionsträger, das Englische als zweite Amtssprache in Deutschland einzuführen. Weitere Kandidaten waren der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dieter Zetsche (für ihn ist die neue E-Klasse ein „Masterpiece of Intelligence“, 24 Stimmen), die Deutsche Post AG (303 Stimmen) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die in einer Kampagne „Null Alkohol – Voll power“ damit wirbt, dass die Hitze „beim Dancen“ nüchtern viel intensiver zu spüren sei (41 Stimmen).

71 Prozent aller Deutschen gegen Anglizismen

Abb.: nito - Fotolia.com

Zu einem eindeutigen Ergebnis kommt eine vom Meinungsforschungsinstitut YouGov am 22. August 2016 veröffentlichte repräsentative Umfrage: Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Anglizismen ab. Demnach stimmen 71 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass zu viele Anglizismen benutzt werden. Minimal weniger (66 Prozent) sagen das gleiche über Fremdwörter im Allgemeinen. Zwar gibt es weniger Anglizismen-Kritiker unter den Befragten, die angeben, Englisch ohne Probleme zu verstehen. Doch auch in dieser Gruppe machen sie mit 60 Prozent die Mehrheit aus. Von denen, die gar kein oder nur wenig Englisch verstehen, sagen sogar 82 Prozent, es würden zu viele Anglizismen genutzt.    

Wieder einmal mehr untermauert eine Studie, was der Verein Deutsche Sprache seit seiner Gründung 1997 gebetsmühlenartig wiederholt: Anglizismen sind ein Ärgernis! Und doch ist ihrer Verbreitung schwer beizukommen. Auch die Kandidaten für die diesjährige Wahl zum Sprachpanscher zeigen deutlich, dass die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und in den Medien nicht zur Besinnung kommen und uns unbelehrbar immer wieder  mit neuen, völlig überflüssigen - und unbeliebten - Vorschlägen kommen.  

Hier geht es zur Studie: www.yougov.de

Eine sprachgeschichtliche Reise durch Sachsen-Anhalt

Wo kommt sie her, die deutsche Sprache? Und wer waren die treibenden Personen? Mit einer kleinen literarischen Reise durchs Land und durch die Jahrhunderte geht es zu den Anfängen der Sprache im heutigen Sachsen-Anhalt: Merseburger Zaubersprüche, erste Prosa in Deutsch, Eike von Repgows Sachsenspiegel, Neue Furchtbringende Gesellschaft, Gleim, Winckelmann, Goethe und Schiller, Nathusius, Novalis, Reichardts Garten, Goethe-Theater Bad Lauchstädt, Literaturhaus Magdeburg und viele mehr.

Eine knapp 20-minütige sehenswerte Reportage des „Stadtfernsehens mit Kultur” aus Magdeburg kulturmd im Auftrag der Staatskanzlei und des Ministeriums für Kultur Sachsen-Anhalt.

Quelle: YouTube/kulturmdTV

Deutsches Musik Radio auf Sendung

VDS mit eigenem Radiosender für deutschsprachige Musik 

Während in anderen Ländern eine Quote zur Regelung fremdsprachiger Musik gängig ist, hört man in deutschen Radios noch immer viel weniger deutschsprachige als englische Texte – und das, obwohl seit zwei Jahren mehr Titel in deutscher als in anderen Sprachen verkauft werden. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Verein Deutsche Sprache eine eigene Online-Radiostation ins Leben gerufen.

In Zusammenarbeit mit dem Wittener Unternehmen „Radioprofis“ sendet seit 5. Mai das „Deutsche Musik Radio“ (DMR) rund um die Uhr Unterhaltung und richtet sich mit Klassikern sowie aktuellen Hits der deutschsprachigen Musik an jede Altersgruppe. Neben Service-Tipps, Neuigkeiten und wissenswerten Fakten rund um die deutsche Sprache und Kultur, stellt die wöchentliche Sendung mit Frank Papke einen besonderen Programmpunkt dar. In „Schlagerclub mit Frank“ widmet sich der bekannte Fernseh-Moderator den größten Spitzenschlagern.

Adresse zum Reinhören: www.deutschesmusikradio.de. Musikwünsche können hier abgeben werden.

Deutsch ist out? Verliert die deutsche Sprache an Bedeutung?

Jörg Bönisch hielt am 31. Mai einen Vortrag beim Sprachrettungsklub Bautzen

Diethold Tietz (links) und Jörg Bönisch | Foto: Wolfgang Müller-Bönisch

Am 31. Mai 2016 hielt Jörg Bönisch, Mitglied im VDS-Vorstand und stellvertretender VDS-Regionalleiter Sachsen-Anhalt, beim Sprachrettungsklub Bautzen einen Vortrag mit dem Thema „Deutsch ist out? Verliert die deutsche Sprache an Bedeutung?“. Der Referent nahm die anwesenden Gäste mit auf eine 60-minütige Reise durch die Problemzonen der deutschen Sprache: Anglizismen, Analphabetismus, Bildungsdefizite, Denglisch, Genderdeutsch, gepflegtes Deutsch, Kietzdeutsch, Leichte Sprache, Sprache in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und in den Medien.

In der anschließenden Diskussion waren sich alle einig: Ja, Deutsch verliert an Bedeutung aber ist nicht out. Die deutsche Sprache gehört immer noch zu den zehn führenden Sprachen der Welt. Diethold Tietz, Vorsitzender des Sprachrettungsklubs: „Dem Referenten gebührt Dank für diesen interessanten Vortrag. Er hat uns in unserer Mission als Sprachrettungsklub bestärkt.“  

Deutsch verbindet!

Der VDS hat sein Motto für das aktuelle Jahr gewählt 

Abb.: magele-picture - Fotolia.com

„Nie war die deutsche Sprache als sozialer Kitt so wichtig wie heute“, sagt der VDS-Vorsitzende Prof. Dr. Walter Krämer. „Hunderttausende Flüchtlinge und vor allem Flüchtlingskinder müssen so schnell wie möglich die deutsche Sprache lernen.“ Kontraproduktiv seien dabei ein ideologisch motivierter Genderwahn und das Bestreben vieler Kommunen, auch Englisch als Verkehrssprache in ihren Ämtern zuzulassen. „Das ist eine Integrationsbremse allererster Qualität“, so Krämer. 

„Der VDS wird sich bei allen Themen einmischen und seine Stimme für die deutsche Sprache erheben“, kündigt Krämer an. „Und natürlich wählen wir wieder den Sprachpanscher des Jahres, zeichnen aber auch vorbildlichen Sprachgebrauch mit zahlreichen Preisen auf Regional- und Bundesebene aus.“ Mit mehr als 36.000 Mitgliedern ist der VDS der größte Sprach- und Kulturverein. Er setzt sich dafür ein, dass Deutsch als ernstzunehmende Kultursprache erhalten bleibt.

Flüchtlinge brauchen Integration – Neuer Anlauf für Deutsch ins Grundgesetz

Abb.: magele-picture - Fotolia.com

Der Verein Deutsche Sprache e. V. mahnt die Politik zu mehr Einsatz bei der Integration von Flüchtlingen. „Diese Integration gelingt nur über die deutsche Spra­che“, erklärt das zuständige VDS-Vorstandsmitglied Dr. Reiner Pogarell. „Und gerade hier versagt die deutsche Politik komplett.“

Als gutes wie schlechtes Beispiel gleichermaßen führt Pogarell hier Schweden an: Dort entstand in den 90-er Jahren eine durch ausgeprägtes staatliches Desinteresse an sprachli­cher Eingliederung geförderte Gettokultur, mit allen Nachteilen wie hoher Kriminalität und sozialer Chancenlosigkeit, die mit dieser Abschottung verbunden sind. Dann nahm der Reichstag in Stockholm die Landessprache in die Verfassung auf. Der Vorsitzende des größten schwedischen Sprachvereins Spraksförsvaret, Per-Åke Lindblom, bringt die Konse­quenzen auf den Punkt: „Vor dem Sprachgesetz war Nacht, jetzt ist es Tag.“

In Deutschland gibt es immer noch Politiker, die das Englische als zweite Verkehrssprache propagieren oder das Deutschlernen fur Zuwanderer als Zumutung empfänden. „Hier ist ein klares Signal gefragt", so Pogarell. „Einen Zusatz in Artikel 22 Grundgesetz: ‚Die Sprache der Bundesrepublik Deutschland ist Deutsch‘.“ Auf der Delegiertenversammlung am 28. Mai in Bremerhaven wurde beschlossen, dieser Forderung mit Onlinepetitionen Nachdruck zu verleihen. 

Aktivitäten des Vereins Deutsche Sprache in Sachsen-Anhalt im Jahr 2016

Feste Termine im Kalender 2016 sind der Internationale Tag der Muttersprache (21. Februar), der Welttag des Buches (23. April), ), der Tag der deutschen Sprache (10. September), das 11. Festspiel der deutschen Sprache vom 15. bis 18. September im Goethe-Theater Bad Lauchstädt, die VDS-Mtgliederversammlung mit Neuwahl der Regionalleitung Sachsen-Anhalt am 4. Oktober in Halle (Saale), die Verleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache am 8. Oktober in Kassel und der 13. Bundesweite Vorlesetag am 18. November.

Einen Überblick über die Termine und Veranstaltungen finden Sie hier.

Die Vereinschronik der Jahre 2007 bis 2015 steht hier zum Herunterladen bereit (etwa 19 MB): Vereinschronik Sachsen-Anhalt 2007 bis 2015 

Ein musikalisch-satirischer Gruß: Bereits 1976 sangen Roy Black und Heinz Schenk in der Fernsehsendung »Zum Blauen Bock« „Oh was ist die deutsche Sprache doch so schön“

Quelle: YouTube/Hessischer Rundfunk